Zum Anwesen gehört ein eigenes Bürogebäude — kein umgewidmetes Gästezimmer, sondern ein eigener Baukörper mit Holzbalkendecke, Panoramafenstern zum Garten und Platz für zwei vollwertige Arbeitsplätze.
Wer von zu Hause arbeitet, kennt das Problem: Der Schreibtisch steht im Wohnzimmer, und der Feierabend beginnt nie richtig. Hier ist das gelöst, weil das Büro ein eigenes Gebäude ist. Man geht hin, und man geht wieder weg.
Der Raum misst rund 60 m² und ist offen geschnitten: an einem Ende die Arbeitsplätze mit großzügigen Bildschirmarbeitsflächen, am anderen ein Sitzbereich mit Sofa, Sesseln und einem langen Massivholztisch. Dazwischen liegt nichts als Boden — genug Abstand, dass Besprechung und Arbeit sich nicht ins Gehege kommen.
Über allem liegt eine sichtbare Holzbalkendecke mit hellem Bretterschalungsboden zwischen den Sparren; die Beleuchtung läuft auf Schienenstrahlern, die man dorthin dreht, wo gerade gearbeitet wird. Bodentiefe Fenster und eine verglaste Tür öffnen den Raum zum Garten.
ca. 60 m²
Fläche des Bürogebäudes
Eigener Baukörper
getrennt vom Wohnhaus
Blick vom Sitzbereich zu den Arbeitsplätzen; rechts und links Fenster zum Garten.
Der Raum ist heute als Büro eingerichtet. Der Zuschnitt gibt aber mehr her — und genau das macht ihn bei einem Objekt dieser Größenordnung wertvoll.
Zwei feste Arbeitsplätze, ohne dass das Wohnhaus zum Büro wird. Für Paare, die beide von zu Hause arbeiten, ist das der eigentliche Unterschied.
Große Fensterflächen, hohe Decke, Schienenbeleuchtung: die Voraussetzungen, die ein Arbeitsraum für Gestaltung, Fotografie oder Musik braucht.
Der Sitzbereich mit langem Tisch trägt eine Runde, die im Wohnhaus zu groß würde — vom Arbeitsessen bis zum Familientreffen am Wochenende.
Was wir nicht aus dem Gedächtnis behaupten: Für eine gewerbliche Nutzung, eine Vermietung oder einen Umbau des Bürogebäudes ist die baurechtliche Einordnung maßgeblich — nicht das, was heute darin steht. Die Unterlagen dazu legen wir auf Anfrage vor, und wir empfehlen, sie vor einem Kauf zu prüfen.
Ein Wassergrundstück von fast zwei Tausend Quadratmetern erzeugt Dinge, die untergebracht werden wollen: Rasenmäher, Werkzeug, Gartenmöbel für den Winter, Paddel, Fahrräder, Autos. Hier ist dafür gebaut worden.
Zum Anwesen gehören Garagen — geschlossen abschließbarer Raum für Fahrzeuge oder für alles, was über den Winter trocken stehen soll.
Dazu kommen Schuppen für Gartengerät, Werkzeug und Material — der Unterschied zwischen einem gepflegten Grundstück und einem, auf dem alles herumsteht.
Ein Holz-Carport über der gepflasterten Zufahrt am Hauseingang, für den Wagen, der täglich bewegt wird und nicht jedes Mal ins Tor rangiert werden soll.
Der Carport am Hauszugang. Die genaue Anzahl und Größe von Garagen und Schuppen weisen wir mit den Unterlagen aus.
Zwischen Haus und Ufer stehen Obstbäume. Es ist kein angelegter Ziergarten, sondern ein gewachsener: alter Bestand, der Schatten wirft und im Spätsommer trägt.
Auf der Natursteinterrasse und im Garten stehen große sturmfeste Sonnenschirme der Marke California. Das ist kein Detail für den Katalog: Ein Schirm dieser Größe an einem offenen Westufer ist entweder sturmfest verankert oder nach zwei Sommern Sperrmüll. Hier ist die aufwendige Variante gewählt worden — dieselbe Logik, nach der auch der Rest des Anwesens instand gehalten wird.
Büro, Nebengebäude, Garten und Ufer gehören zusammen. Am besten sieht man das an einem Nachmittag vor Ort.
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